Am 07.07.06 trafen wir uns am späten Nachmittag am Segelhafen um mit dem Auto nach Heiligenhafen zu fahren.
Die Larn lag schon vor Ort,da Hörbi schon eine Woche Segelurlaub verbracht hatte.Abends dann in Heiligenhafen angekommen hieß es dann Schiffsübergabe und Gepäck an Bord verstauen.Danach sind wir dann zum Hafenfest und haben uns die Fischbrötchen schmecken lassen. Am nächsten morgen war um 9.00 Uhr Steuermannsbesprechung und um 11.00 Uhr Start.Die erste Wettfahrt wurde durch Bahnabkürzung beendet da der sehr schwache Wind auch noch drehte.Eine zweite Wettfahrt gab es am Sonnabend nicht mehr da am Horizont eine schwarze Wolke aufzog und die Wettfahrtleitung uns alle in den Hafen schickte. Wir sind dann später nochmal mit der Dr.Jekyll ausgelaufen um uns mal richtig nassregnen zu lassen.Abends gab es dann im Fernsehen Fussball WM Deutschland-Portugal.Danach war dann die obligatorische Party in der Bushalle angesagt. Am nächsten morgen war wieder um 11.00Uhr Start.Der Wind hatte ordentlich zugelegt und es machte sich schnell bemerkbar das uns ein Crewmitglied fehlte.Die zwei Wettfahrten beendeten wir als zweiter,die Nomis gewann beide.Unseren Glückwunsch nochmals auf diesen Weg.Nach dem Zieldurchgang begaben wir uns auf den Weg in den Hafen. Im Fahrwasser mußten wir uns dann in acht nehmen vor einen Tieffliegenden Sektkorken der von der Nomis abgeschossen worden ist.Nach Gepäckübernahme und Siegerehrung machten wir uns dann auf den Weg nach Wismar.Kurz vor der Fehmarnsundbrücke erwischte uns eine Gewitterböe die uns kräftig auf die Seite legen lassen hat (im Schwalbennest stand das Wasser).Sichtweite betrug etwa 30 Meter,nach fünf Minuten war der Spuck wieder vorbei-Konni ist mit Henning mit dem Auto auf dem Weg nach Hause zum Glück ;-). Maik der Segelazubi fragte nur was war das denn???Danach wieder Segel hoch damit der Azubi beschäftigt wird und aufhört zu zittern.Unter der Fehmarnsundbrücke durch mußten wir dann feststellen das der mäßige Wind genau aus Richtung Wismar kam und wir so den Motor starteten um rechtzeitig nach Haause zu kommen.Unterwegs hatten wir dann nochmals eine schwarze Wolke über uns die uns nochmals nasswerden ließ.Danach war dann unsere Selbsteueranlage in ihrem Element die uns bis nach Hause brachte wo wir dann gegen 23.20 Uhr anlegten.
Rundherum ein schönes Wochenende mit dabei waren Andreas B. , Maik C. , Konni (die die Ganze Zeit am Strand gelegen hat) und Helge D.